Herzlich willkommen bei der GAW!

Die GAW ist eine private Forschungseinrichtung im Bereich der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften und steht als solche an der Schnittstelle zwischen Praxis und Forschung.

Für unsere Kunden bedeutet dies, dass all unsere Arbeiten nach wissenschaftlichen Kriterien erstellt werden, dabei der Bezug zur Praxis aber im Fokus steht.

GAW – Wissen schafft Werte

.

Hier geht's weiter zur Online-Befragung ...

Login Online-Befragung

Salzburger Festspiele

Mit Hilfe der Wertschöpfungsmodelle der GAW konnte die WK Salzburg zeigen:

Die Salzburger Festspiele, ein Wirtschaftsmotor mit Wirkung weit über Salzburg hinaus.

Zur Festspiel-Website

Die Flüchtlingsbewegung: regionalwirtschaftliche Bedeutung

Welche regionalwirtschaftliche Bedeutung haben die öffentlichen Ausgaben iZm der Betreuung von Flüchtlingen für das Bundesland Oberösterreich? Die Ergebnisse dazu werden gemeinsam mit LR Anschober auf einer PK in Linz der Öffentlichkeit präsentiert.

Kalte Progression

Wie erwartet: Die kalte Progression wurde nicht vollständig abgeschafft und damit gilt auch 2016 wieder, dass sich der Finanzminister über Zusatzeinnahmen freuen kann.

Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Seite WISSEN: Kalte Progression

Partnerschaft

Das Wirtschaftspolitischen Zentrum, unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Christian Keuschnigg, vormals Direktor des IHS Wien, ist neuer Forschungspartner der GAW.

Erfahren Sie mehr über das WPZ

Sozialer Wohnbau: soziale Treffsicherheit kaum gegeben

Eine aktuelle Studie der GAW in Kooperation mit Prof. Viktor Steiner von der Freien Universität Berlin zeigt, dass in Wien, aber auch im übrigen Bundesgebiet, nur ein relativ kleiner Anteil der in Gemeindewohnungen lebenden Haushalte einkommensarm ist.

Bundeskonferenz der Freien Berufe

Gemeinsam mit der BUKO präsentieren wir unsere Stellungnahme zur volkswirtschaftlichen Bedeutung "Interdisziplinärer Gesellschaften".

Das Ergebnis ist eindeutig - und widerlegt klar die Argumentation des Ministeriums.

NOTA BENE berichtet dazu in seiner August-Ausgabe.

Herausgegriffen

  • Wie sicher sind unsere Pensionen?

    Im Auftrag der Team Stronach Akademie untersuchen wir diese Frage. Ziel ist es interessierten Laien klar die Knackpunkte für die langfristige Sicherheit des österreichischen Pensionssystems aufzuzeigen und für die Zukunft notwendige Reformmaßnahmen abzuleiten. Wie sich dabei unter anderem zeigt: die demographische Entwicklung alleine ist nicht entscheidend.

    Erste zentrale Ergebnisse dazu finden Sie im Folder der Team Stronach Akademie.

  • Budgetdienst des Parlaments bestätigt GAW

    Die medial kolportierten Schätzungen zur kalten Progression reichen von 3,7 bis 5,7 Mrd. Euro und unterscheiden sind damit erheblich. Grund für Die Grünen den Budgetdienst des österreichischen Parlaments um seine Einschätzung zu bitten - mit einem eindeutigen Ergebnis: Die Zahlen der GAW (in Kooperation mit Univ.-Prof. Viktor Steiner) werden mit am plausibelsten genannt und damit von unabhängiger Seite bestätigt.

    Die Analyse des Budgetdienstes sowie einen One-Pager finden Sie hier.
    Einen Kommentar der GAW zum Thema finden Sie in der ÖSTERREICHISCHEN STEUERZEITUNG ÖStZ.

  • Tiroler Arbeitsmarkt im Wandel

    In Kooperation mit dem Arbeitsmarktservice Tirol untersuchen wir den Tiroler Arbeitsmarkt in Bezug auf Teilzeitbeschäftigung. Die Analysen basieren auf dem Mikrozensus der STATISTIK AUSTRIA und sollen die Entwicklung der letzten Jahre wie auch den Status-quo darstellen.

    Fertigstellung der Studie: Frühjahr 2016

Wie viel Wachstum braucht Tirol?

Wie stark muss die Tiroler Wirtschaft wachsen, damit die Arbeitslosenrate sinkt?
Gibt es Tiroler Besonderheiten, und was sind die Konsequenzen daraus?

Die Antworten darauf gibt die GAW Anfang Jänner 2016 in einem Pressegespräch gemeinsam mit der WK Tirol.

Buchpräsentation

  • Wie der Traum vom Haus die Welt bedrohte

    Sie interessieren sich für "den großen Bogen" der Finanz- und Wirtschaftskrise, wollen aber keine Wälzer lesen? Dann haben wir vielleicht etwas für Sie. Wo die Probleme genau lagen, was die Hintergründe waren und wohin die Entwicklung geht - all das erklären wir in kurzen Texten und Schaubildern. Und einen Ausblick gibt Prof. Lars Feld, Mitglied des deutschen Sachverständigenrates.

    Für ein Lesebeispiel klicken Sie bitte hier.

Über uns

Stefan D.
Haigner

Dr. rer. soc. oec.

Stefan
Jenewein

Mag. rer. soc. oec.

Friedrich
Schneider

Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c.mult.

Viktor
Steiner

Univ.-Prof. Dr.

Florian
Wakolbinger

Dr. rer. soc. oec.